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Parkhotel Unter den Linden
Klamrothstr. 2
D-38820 Halberstadt
Telefon: +49 (0) 3941-6254-0
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| Als Wohnhaus wurde es 1862 eingerichtet vom Dichter und Sammler Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803). Es gilt heute als eines der ältesten deutschen Literaturmuseen, direkt neben dem Halberstädter Dom gelegen. |
Schon in jungen Jahren begann Johann Wilhelm Ludwig Gleim, eine umfangreiche Sammlung mit den Handschriften seiner Freunde zusammenzutragen. Hierzu zählten Briefe, Werkmanuskripte und sonstige handschriftliche Zeugnisse wie autobiografische Schriften, amtliche Schreiben etc. In den späteren Jahren war Gleims "Briefarchiv" oder auch "Musenarchiv" weithin bekannt. Wer etwas aufbewahrt wissen wollte, sandte es an Gleim. Es lässt sich also mit Fug und Recht vom ersten deutschen Literaturarchiv sprechen. Über seine Zeit hinaus denkend legte Gleim in seinem Testament fest, dass seine Handschriftensammlung von der Nachwelt öffentlich genutzt werden solle. Diese Aufgabe übernehmen das Museum und die Forschung bis heute. Es beherbergt den Nachlass Gleims mit seinen drei "B": Bilder, Bücher und Briefe - ein einmaliges kulturgeschichtliches Dokument! Berühmt ist vor allem Gleims Freundschaftstempel: die größte Porträtsammlung von Dichtern und bedeutenden Zeitgenossen des 18. Jahrhunderts. Werfen Sie auch einen Blick in die historische Bibliothek sowie auf schöne Einzelstücke aus der Handschriftensammlung und der Grafiksammlung. Staunen Sie über Gleims kuriosen Schreibstuhl. Schon Goethe war von den Schätzen, die Gleim zusammengetragen hatte, begeistert. |
| Telefon: 0 39 41 / 68 71-0 |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.gleimhaus.de |
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| Der Domschatz ist die größte Sammlung mittelalterlicher Kunst, die in Deutschland in einer Kirche erhalten blieb. |
| Der Dom wurde erbaut 1236-1491 und gilt heute als Juwel gotischer Kathedralarchitektur. Die beiden mächtigen Türme überragen die ihn umgebenden Renaissance- und Barockbauten. Der Dom hatte zwei Vorgänger. Zum einen den 859 geweihten karolingischen Bau und zum anderen den 922 geweihten Ottonischen Bau. Die etwa 600 Objekte und Schätze spiegeln nahezu sämtliche Kunstgattungen wieder, manche darunter sind kunstgeschichtlich oder historisch besonders bedeutend. Der Dom wurde am 8.April 1945 sehr stark beschädigt. Noch im selben Jahr begann der Wiederaufbau unter der Leitung des Halberstädter Architekten Walter Bolze. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.hbs-online.info/Kirchen/kirche.htm |
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| Die älteste protestantische Kirchengemeinde Halberstadts und einzige Fachwerkkirche mit separatem Glockenturm und massivem Erdgeschoss in Halberstadt. |
| Die Johanniskirche wurde 1646-1648 erbaut. Mit altem, romantischem, versteckt wirkendem Friedhof auf der Westseite wurde ist diese verschont geblieben von Kriegen und Brandkatastrophen. Trotz mehrerer Renovierungen ist sie praktisch unverändert. Die Innengestaltung der Kirche spiegelt die Zeit der Renaissance und des Barocks wider. Das viele Holz, die bemerkenswerte Kassettendecke und das gedämpft einfallende Licht schaffen eine Atmosphäre von Wärme und Geborgenheit. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.hbs-online.info/Kirchen/kirche.htm |
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| Als viertürmige Pfeilerbasilika wurde die Liebfrauenkirche 1146 geweiht und ist ein herausragendes Beispiel romanischer Baukunst in Mitteldeutschland. |
| Die Liebfrauenkirche wurde durch Heinrich den Löwen 1179 zerstört, ebenso wurde sie im 2. Weltkrieg bei dem Angriff auf Halberstadt 1945 sehr in Mitleidenschaft gezogen. Im Inneren sind 2 Chorschranken zu sehen die zu den großartigsten Kunstwerken im romanischen Stil in Deutschland gehören. Im Kreuzgang befindet sich eine Fachwerkarchitekturausstellung. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.hbs-online.info/Kirchen/kirche.htm |
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| Die Ausstellung gehört seit 1905 dem Städtischen Museum an und gibt Informationen über die Entwicklung des Niedersächsischen Fachwerkstils. |
| Eine reichhaltige Auswahl originaler Architekturteile von einfachen Konsolen über reich verzierte Balkenköpfe bis hin zu prachtvollen Wappendarstellungen auf Brüstungsplatten, wird sie ergänzt durch Grabsteine, Sarkophage und Epitaphen jener Zeit. Portale und Fragmente schmiedeeiserner Gitter des alten Rathauses runden die Ausstellung ab. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.hbs-online.info/Kirchen/kirche.htm |
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| Die Martinikirche ist das Wahrzeichen von Halberstadt. |
| Ein Vorgängerbau der gotischen Hallenkirche mit massiver Doppelturmfassade entstand um 1000. Der Um- bzw. Neubau erfolgte im 13./14. Jahrhundert Die ungleichen Türme, die einst Wachtürme waren, sind noch heute Eigentum der Stadt. Auf den Martinitürmen befindet sich eine 40 Meter hohe Aussichtsplattform, die eine Panoramasicht über Stadt und Umland bietet. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.hbs-online.info/Kirchen/kirche.htm |
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| Die Klosterkirche der Dominikaner. |
| Die Kirche wurde erbaut in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, eine dreischiffige Hallenkirche mit Flachdecke und Kreuzgratgewölbtem Chor. Der Kreuzgang ist in Nordlage ausgerichtet. Der Zugang erfolgt durch die Klosterpforte in der Katharinenstraße. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.halberstadt-kirche.de/ |
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| Die romanische, kreuzförmige Basilika mit wertvoller Ausstattung. |
Vermutlich war die Moritzkirche die ursprüngliche Pfarrkirche der um 1200 gegründeten Neustadt.1237 war sie Stiftskirche des bis dahin außerhalb der Stadt gelegenen Bonifatiusstiftes. Der Außenbau wurde im 19.Jahrhundert stark verändert. Die Reste eines Vorgängerbaus sind im Untergeschoß des Westriegels nachweisbar. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.hbs-online.info/Kirchen/kirche.htm |
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| Die Klosterkirche der Franziskaner, wo noch heute Mönche leben nach den Regeln des Heiligen Franziscus. |
| Erbaut wurde die St. Andreas Kirche in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts als dreischiffige, Kreuzgratgewölbte Hallenkirche mit Chor. Im 2.Weltkrieg 1945 wurde sie bis auf die Umfassmauern zerstört, wobei Chor und Schiff wieder aufgebaut wurden. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www.halberstadt-kirche.de/ |
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| Hier kann man die Bürgerliche Wohnkultur um 1900 erleben. |
| Magarethe Schraube vererbte ihren gesamten Nachlass der Stadt. Somit ist es heute möglich einen kompletten Haushalt der Jahrhundertwende zu sehen. Ein Schlafzimmer, eine gute Stube, eine funktionsfähige Küche, auch Alltagsgegenstände sind bis ins Detail vorhanden. Besonders Sehenswert ist ein völlig authentischer großer Salon aus der Gründerzeit um 1875/80. |
| Weitere Informationen erhalten Sie unter: |
| http://www2.halberstadt.de/index.php?id=109002010787 |
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